Willkommen auf der Homepage des ...

Badminton Verband Sachsen e.V.

Home| Impressum| Kontakt
 

Aktuelles |

BVS |

Spielbetrieb |

Ausschreibungen |

Sportwart |

Jugendwart |

Lehrwart |

Nachwuchs & Leistung |

Schiedsrichter |

Schulsport |

Seniorensport |

Breitensport |

Regionalverbände |

Links |

Archiv |





seit 12.08.2006



## BVS-Image-Trailer ##



Leserbriefe


In Zukunft habt Ihr hier Platz Eure Meinungen rund um Badminton zu veröffentlichen. Schreibt direkt an folgende E-Mail Adresse:

leserbrief @ bvsachsen.de


18.12.2011 ... Jörg Berger (1. BV Görlitz) schreibt:

Kommentar zu den Sachsenmeisterschaften der Kinder u11 in Großenhain

Unerwähnt im Bericht des Ausrichters [# click] blieb leider eine Ehrung. Zur Eröffnung der Sachsenmeisterschaft wurde Lother Jenke für seine Arbeit im Bereich des Nachwuchses mit der Ehrennadel in Silber des BVS ausgezeichnet.

Leider konnten die anwesenden Spieler, logischerweise, nicht wirklich etwas damit anfangen. Sind diese doch erst maximal 10 Jahre alt und können, ein so großes Lebenswerk nicht einschätzen.

Auch die Übergabe, einer so nicht alltäglichen Auszeichnung, war für mich etwas Gewöhnungsbedürftig! Nahm diese doch leider kein Mitglied des BVS Präsidiums vor! Dies fand ich sehr schade, immerhin opferte Lother doch auch sehr viel Zeit für unseren Sport.

Wie wichtig solche Menschen für unseren Badmintonsport in Sachsen sind, zeigte sich Spätendens bei der Siegerehrung. Die Mädchen nahmen es noch mit Humor, dass sie die Pokale der Jungen erhielten und tauschten diese einfach mit ihnen. Aber das weder im Jungeneinzel noch im Jungendoppel die richtigen Sieger vom Veranstalter gekürt wurden ist schon sehr peinlich.
Auch wenn es nur im Bereich u11 ist, oder gerade deshalb!? Meine Kids haben mich bereits beim nächsten Training, am Dienstag, nach der Meisterschaft gefragt, wann sie Ihre Urkunden erhalten. Denn ich wollte die Urkunden, mit den falschen Plätzen einfach nicht mitnehmen.

Diese Frage gebe ich gern an den Ausrichter (BV Sachsen) weiter.

Warum der Veranstalter nur sechs der möglichen zwölf Felder benutzte und damit die Turnierlänge unnötig in die Länge zog, bleibt wohl auch sein Geheimnis. Zumal auch ein weiterer Nutzer der Halle zu seinem Recht kommen wollte.

Unter den Strich bleibt:

  • eine deutlich besser Veranstaltung als im letzten Jahr
  • supertolle Spiele unserer Kleinsten, „Respekt“
  • eine Ehrung die einen weitaus besseren Rahmen verdient hätte !!!
  • eine Siegerehrung die einfach sch… war. Und bei der, die zahlreichen Eltern nur mit dem Kopf schütteln konnten.

Jörg Berger
Kinder-und Jugendwart BRVO



29.03.2011 ... Noreen Rurainski (TSV 1911 Niederwürschnitz) schreibt:

Kommentar zu den Sachsenmeisterschaften der Junioren u22 in Meißen

Nachdem ich am letzten Wochenende in Regensburg recht erfolgreich die SOEM U22 gespielt habe, musste ich mich noch einmal an die voran gegangene Sachsenmeisterschaft der selbigen Altersklasse in Meißen zurück erinnern. Leider sind die Erinnerungen an dieses Turnier und seinen "(un)würdigen" Rahmen nicht die besten und das obwohl es leider meine letzte Meisterschaft in dieser Altersklasse war und sie genau aus diesem Grund ja eine besondere hätte werden sollen. Ich möchte in diesem "Brief" kurz meine Eindrücke schildern, um für die kommenden Generationen - die Badminton-Zukunft von Sachsen, für ein besseres, attraktiveres Turnier mit würdigen Rahmenbedingungen zu appellieren!

Das Turnier in Meißen hatte eine ganz besondere Grundstimmung. Leider eine eher gelangweilte, erdrückende und ermüdende. Dies könnte unter anderem auch dem geschuldet sein, dass das Teilnehmerfeld nicht nur zahlenmäßig sehr dünn besetzt war, sondern auch das Leistungsgefälle innerhalb des Starterfeldes insbesondere bei den Herren/ Jungs der Schöpfung sehr groß war. Spieler die altersmäßig tatsächlich in diese Altersklasse zwischen 19 und 22 Jahren gehören, waren es an der Zahl wohl nur höchstens 9 oder 10. Die Stimmung in der Halle war erschreckend. Kaum ein interessantes Spiel, kaum Fröhlichkeit, keine Anfeuerungsrufe, keine großartigen "Fights"… um es auf den Punkt zu bringen, schlichtweg "lahm" und das obwohl doch so hochkarätige Spieler, wie Sven-Matti Kamann, Tom Wendt oder Patrick Flemming am Start waren, um nur einige der Cracks zu nennen… Wäre die eisige Stille nicht ab und zu durch das euphorische Klatschen und Anfeuern einer einzigen Mutti einer Jungspielerin durchbrochen worden, so hätte man meinen können, man wäre auf einem ziemlich langweiligen Schachturnier. In einer riesigen 9 Feld-Halle saß ein kleiner Haufen von Spielern in einer Ecke der Tribüne und spielte auf höchstens 5 Feldern ein in meinen Augen ziemlich niveauloses Turnier. Und damit meine ich nicht das spielerische Niveau an diesem Tag! Gerade der Rahmen des Turniers war einer SACHSENMEISTERSCHAFT schlicht und ergreifend nicht würdig. Dies zeigte sich nicht zuletzt in der Art und Weise der Siegerehrung. Da ich selbst ein richtig gutes Turnier gespielt hatte und mit einem Mixed- und einen Doppeltitel und einem zweiten Platz im Einzel sehr viel hätte geehrt werden müssen, war die Siegerehrung absolut lächerlich und "unter aller Kanone". Es gab nämlich für mich gar keine richtige!!! Nach dem Duschen habe ich drei lächerliche Blätter (Urkunden) in die Hand gedrückt bekommen und das wars. Es gab nicht einmal ein Minipräsent, geschweige denn einen Pokal oder eine Medaille!!! Und das zu einer Sachsenmeisterschaft, dem vermeintlich höchsten Turnier des Bundeslandes, das "Qualifikationsturnier" für alle höheren bundesweiten Meisterschaften. Aber wie ich bemerkt habe, muss man sich offensichtlich nicht mal mehr für eine Südostdeutsche Meisterschaft qualifizieren, sondern kann einfach melden, wie es cleverer Weise z.B. Svenja Wenzig getan hat. Nachdem ich zwar zufrieden über meine Leistungen, jedoch unzufrieden über den verschenkten Samstag (immerhin bin ich für 3 A4-Zettel nach Meißen gefahren) wieder in meine Heimatstadt Stollberg zurückgekehrt bin, fuhr ich aus Interesse noch einmal in die Halle, in der die SEM der Altersklassen parallel zu unserem Turnier stattgefunden haben. Was mich dort erwartete, besserte meine Einstellung zu "unserem" Turnier keineswegs. Hier brannte buchstäblich wieder einmal die Halle. Coole Stimmung, volle Halle, heiße Fights der "Oldies" und die Pokale habe ich auch gegenüber auf dem Tisch der Turnierleitung schon blitzen sehen. So sollte es sein, zu einer Sachsenmeisterschaft ...

Was möchte ich den Funktionären des BVS und den Vereinen, die künftig dieses Turnier ausrichten in diesem Brief mit auf den Weg geben?! Wenn dieses Turnier- die Sachsenmeisterschaften der Junioren- nicht auf kurz oder lang aussterben soll, dann muss unbedingt etwas unternommen werden. Dieses Turnier muss wieder einer Sachsenmeisterschaft würdig sein! Und dazu gehört es in meinen Augen nicht nur, dass es wenigstens für den ersten Platz einen kleinen Blechpokal gibt! Wo sind die Zeiten hin, in denen die Altersklassen mit den Junioren gemeinsam in einer Halle die Meisterschaften ausgetragen haben!? Auch diese Zeiten habe ich als Jungspund miterlebt und ich muss sagen, es war zehntausendmal besser als diese letzte Veranstaltung. Mein Appell: legt die Meisterschaften wieder zusammen! Eine 9 Feld-Halle wie in Meißen hätte mit Sicherheit ausgereicht, um beide Turniere auszutragen, zumal die U22 eh schon am frühen Nachmittag komplett fertig war. So könnten sich die "älteren Semester" eventuell ein paar spannende und coole Spiele der "Jungschen" anschauen und sich die Jungstars im Gegenzug etwas von der Stimmung und der Routine der "Oldies" abgucken. Andernfalls sehe ich für die SEM der U22 künftig schwarz. Es ist damit zu rechnen, dass die besten Spieler der Altersklasse gar nicht mehr antreten und sondern denselben Weg wie Svenja Wenzig gehen und einfach ohne inoffizielle "Quali" zu den SOEM melden… verständlicher Weise! Das hätte ich wahrscheinlich auch getan, wenn ich gewusst hätte, welches Niveau das Turnier hat. Allerdings wäre dieser Trend sehr sehr schade und sollte dringend verhindert werden! In diesem Sinne: Bitte tut etwas für die Attraktivität des Turnieres und legt es am besten wieder mit den "Oldies" zusammen!

Viele Grüße aus Niederwürschnitz von Eurer Noreen


Anmerkung vom Präsident, Michael Götz:

Hallo Noreen,

Danke für deine konstruktive und verdiente Kritik. In der kommenden Saison sind die u22 wieder mit bei den Altersklassen dabei und Pokale gibt es auch - versprochen.

Michael Götz
Nachtrag von Noren Rurainski:

In meinem Leserbrief vom 29.03.11 könnte ich einigen Lesern ein falsches Bild über die Teilnahme bzw. Nichtteilnahme von Svenja Wenzig an den SEM U22 vermittelt haben, welches ich an dieser Stelle gern rückwirkend korrigieren möchte.
Tatsächlich konnte Svenja die SEM U22 in Meißen nicht spielen, weil sie wichtige Prüfungen in der Uni vorzubereiten hatte. Und da der Beruf dem Sport nun mal in unserer Liga noch voranzustellen ist, konnte sie nicht an den Meisterschaften teilnehmen, obgleich sie sicherlich gewollt hat.
In meinem Brief entstand wohl eher das Bild, sie hätte nichtt teilnehmen wollen. Dies sei an dieser Stelle korrigiert. Ich bitte nochmals um Entschuldigung!!!



10.02.2011 ... Volker Hemper (BV 57 Niedersedlitz) schreibt:

Kommentar zu den Sachsenmeisterschaften der Altersklassen o35 in Stollberg

Liebe Badmintonspieler und Badmintonspielerinnen,

ich möchte an dieser Stelle noch meine Meinung zu den Sachsenmeisterschaften der Altersklassen in Stollberg vergangenes Wochenende kundtun.
Die Organisation in der Halle, die Schiedsrichter, die Essens- und Getränkeverpflegung (na gut der Kaffee war richtig gut heiss, aber das verschaffte Kommunikakationspausen!), die Abendveranstaltung, die Halle (bis auf die Schwimmstunden im mittleren Umkleideraum der Herren), die Übernachtung, eigentlich fast alles drumherum war hervorragend gemanaged. Die Stimmung war auch hervorragend, ich kann mich auch an keine ungeklärte Streitsituation erinnern. Top!

Aber ein ganz essentielles Fehlverhalten muss ich hier ansprechen.

Herr Benz!

Der Sportwart des BVS Dirk Ladenthin hat für Sie Verständnis gehabt und extra den Beginn des Mix O50 um 5 Stunden nach hinten verschoben, was glaub ich keinem anderen in diesem Turnier zuteil geworden wäre, und auch schon deshalb erwartet man, dass man sich auch bis zum Ende dieses Turniers entsprechend verhält. Ich bilde mir kein Urteil über das nichtgespielte Einzel-Halbfinale HE O50 und dessen Gründe, aber über Ihr Verhalten bei der Siegerehrung. Während alle Beifall spenden und den Gewinnern und Platzierten gratulieren, setzen Sie sich zeitungslesend neben das Siegerpodest und ignorieren schlichtweg den Rest der Siegerehrung. Es zeigt mir, mit welchem Interesse Sie das Turnier gesehen haben, und es sollte wirklich jeder Veranstalter in Zukunft seine Lehren daraus ziehen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem komplett danebengegangenen Verhalten.

Danke fürs Foto machen.
Volker Hempel
BV 57 Niedersedlitz


[Hinweis der Redaktion: Eine entsprechende Reaktion kann erst am Sonntag hier veröffentlich werden]



15.10.2009 ... Steffen Axmann (BV Eibau) schreibt:

Mit Interesse lasen wir den Bericht auf der Homepage des BV Zwenkau über den Verlauf des Laurentiuscups. Demnach war es ein gelungenes Turnier. Jedoch nicht aus unserer Sicht. Denn auch, wenn er auf keiner Turnierliste mehr erscheint, war Tobias Axmann anwesend, um im Herreneinzel zu starten und Ranglistenpunkte zu sammeln.

Das Herreneinzel sollte lt. Ausschreibung 11:00 Uhr beginnen. Freitagnachmittag eine wichtige Mail aus Zwenkau - Beginn wird auf 10:00 geändert.
So traten wir die weite Anreise von Zittau eben etwas eher an, um rechtzeitig in der Halle zu sein. Pünktlich 09:30 Uhr bei der Turnierleitung (nur ein Turnierleiter) in der Halle gemeldet und die Information erhalten - geht gleich los!
Die Mix vom A-Turnier sowie Doppel und Mix der Hobbyspieler wurden gespielt. Jedoch der Beginn des Einzel-Wettkampfes lies auf sich warten. Inzwischen hatten wir ja genügend Zeit, uns die Turnierlisten zu betrachten. Ungläubig stellten wir fest, dass auch bei den Einzeln Gruppenspiele durchgeführt wurden, obwohl eindeutig in der Ausschreibung im A-Turnier Einzel Doppel-KO-System steht!
Merkwürdigerweise war auch nicht erkennbar, welcher Gruppenerster oder Zweiter im Turnier dann wo weiterspielen wird.

Gegen 12:30 Uhr - noch nicht mal ansatzweise ein Herreneinzel in Vorbereitung, statt dessen wurde mit den Herren- und Damendoppeln begonnen.
Aber ganz wichtig, dass im Mixed der Hobbyspieler 11:55 Uhr schon die Halbfinale gespielt werden mussten. Damit war uns klar, dass der Einzel-Wettkampf über die Gruppenspiele am Samstag nicht hinausgehen wird.

Tobias musste aber abends wieder abreisen und hatte sich vorgenommen, im Turnier so weit wie möglich zu kommen. Da dies von der Organisation her nicht mehr möglich war, musste er das Turnier beenden, ehe er es überhaupt angefangen hatte. Es ist sehr bedauerlich, dass man durch solche geänderten Turnierverläufe enttäuscht von einer s.g. Sachsenrangliste wieder nach Hause fahren musste.

Zu allem Überfluss wurde am Sonntag im Rahmen dieses Turniers oder Cups noch eine Bezirksrangliste gespielt, man kann eben nicht genug bekommen.

Bei der Vergabe von Sachsenranglisten durch den BVS sollten zukünftig Ausrichter mit der Durchführung beauftragt werden, bei denen auch die Qualität und nicht nur die Quantität im Vordergrund steht.

Das wünschen wir uns im Interesse des Badmintonsports.

Mit sportlichen Grüßen

Steffen Axmann


Anmerkung vom BV Zwenkau:

Das zum 10. Male ausgetragene Turnier um den "Laurentiuscup" bündelt am ersten Oktoberwochenende traditionell drei Veranstaltungen:

  • den Laurentiuscup für Wettkampfspieler - bundesweit ausgeschrieben - an beiden Tagen,
  • den Laurentiuscup für Hobbyspieler am Samstag
  • und das Bezirksranglistenturnier am Sonntag,
Das Turnier der Wettkampfspieler wird dabei vom BVS als Wertungsturnier für die Sachsenrangliste genutzt, weil im Verlaufe der Saison sich nur wenige Turnierausrichter für SRL finden lassen.

Die Verbindung dreier Turniere bietet zudem die Möglichkeit, dass die anderen teilnehmenden Badmintonspieler am Rande ihres Wettkampfes einen Einblick in den sächsischen "Spitzensport" erhalten und am Sonntag können die am Samstag in den Gruppenspielen ausgeschiedenen Sportfreunde sich zusätzlich mit der Spitze des Regionalverbandes messen.
Diese Mischung von "stark" bis "schwach" ist es, die an diesem Wochenende das Turnier seit 10 Jahren bestimmt!
Dieses Jahr nutzten neben einem Nationalspieler aus Uganda auch Aktive aus Thüringen, Schleswig- Holstein und Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit den sächsischen Badmintonspielern zu messen.
  • Tatsache ist, dass wir wieder von zahlreichen Stellen genügend positive Reaktionen über unser Turnier, den Turniermodus und die Turnierdurchführung sowie über die "gastronomische Versorgung" erhalten haben und uns angedeutet wurde, dass man sich schon auf 2010 freut.
  • Tatsache ist weiterhin, dass wir immerhin mit 3 Mann in der Turnierleitung saßen (Michael Stolz, Florian Honeit, Helmar Schröter) und zudem noch einen Helfer hatten, so dass alle Ergebnisse zeitnah für die Teilnehmer vorlagen. Dies hat Sportfreund Axmann während seiner Anwesenheit wohl übersehen.
  • Tatsache ist weiterhin, dass wir - wahrscheinlich nicht zuletzt wegen der bisher guten Turnierdurchführung in der Vergangenheit - 2009 einen nicht erwarteten Teilnehmerrekord zu verzeichnen hatten, der uns dazu zwang, gewisse "Umstellungen" im Zeitplan vorzunehmen, um zu garantieren, dass der Vielzahl der Sportfreunde, die in drei Disziplinen starteten, nicht zugemutet werden musste, dass sie letztendlich "von Spiel zu spiel stolpern" mussten.
Dass es speziell im HE dabei zu Verzögerungen kam, das bedauern wir und haben dies auch dem Sportfreund Axmann dargelegt und haben zu bedenken gegeben, dass bei einem solchen Turnierumfang derjenige, der nur in einer Disziplin startet, durchaus im Nachteil sein kann. Dass Sportfreund Axmann nach diesen Hinweisen und der Ankündigung, dass in den nächsten Minuten das HE beginnen kann es vorzog, das Turnier zu verlassen, war seine Entscheidung.
Dies wohl vor allem auch, als er erfahren hatte, dass die Herreneinzel mit Sicherheit erst am Sonntag (wie in der Ausschreibung verankert) abgeschlossen werden, er aber vor hatte, lediglich am Samstag zu spielen.
Die Austragung der Spiele in der Vorrunde in Gruppen wurde seit Jahren für gut befunden, weil es im Gegensatz zu a nderen Turnieren mal ein veränderter Modus ist, sichert er doch jedem Teilnehmer mindestens 3 Spiele (u.a. auch im Einzel) und stellt an die Kondition der Teilnehmer so am Anfang der Spielserie einige Anforderungen.
Aufgrund des auch im nächsten Jahr zu erwartenden Andrangs werden wir jedoch dafür Sorge tragen, dass das Turnier gestrafft wird, indem alle Doppel nur noch im KO- System ausgetragen werden.
An dem parallel ausgetragenen Hobbyturnier werden wir aber ebenso festhalten wie an der Bezirksrangliste.

Die Anmerkung des Sportfreunds Axmann, "man kann eben nicht genug bekommen" (hier wegen der Ausrichtung der Bezirksrangliste) halte ich gelinde gesagt, für eine Frechheit.
Zu keinem Zeitpunkt mussten die am Sonntag gespielten Viertel-, Halb- und Finals in Einzeln und Doppeln wegen der Bezirksrangliste zeitliche Einschränkungen hinnehmen!
Zu seinem Vorschlag, "bei der Vergabe von Sachsenranglisten durch den BVS sollten zukünftig Ausrichter mit der Durchführung beauftragt werden, bei denen auch die Qualität und nicht nur die Quantität im Vordergrund steht" kann ich nur entgegnen, dass das Traditionsturnier "11. Laurentiuscup 2010" wieder am ersten Okoberwochenende stattfindet und dies egal, ob das Turnier zur Sachsenrangliste gewertet wird oder nicht.

Helmar Schröter
Turnierleiter


19.04.2009 ... Gerd Pigola (DHfK Leipzig) schreibt:

Presseverantwortlicher Künzel vor Ort und die Brille nicht dabei

Ich rieb mir verwundert die Augen, als ich am Wochenende auf der BVS-Seite einen Beitrag des Autoren des Goldbach-Berichtes las. [# click]. An sich reagieren wir nicht auf irgendwelche Darstellungen zu unserem und über unseren Verein, aber die BVS-Seite ist das offizielle Organ des Badmintonverbandes Sachsen und dort sollte Sachlichkeit regieren.
Als Verantwortlicher für die Regionalligamannschaft der HSG DHfK Leipzig kann ich die Darstellung ohne Kommentierung so nicht stehen lassen.

Wenn ich Andre nicht selbst gesehen hätte, so hätte man annehmen können, er sei in einer anderen Halle gewesen.

Er spricht von einer B-Mannschaft von Marktheidenfeld im Spiel gegen DHfK. Dazu möge er mal die Aufstellungen der Bayern gegen Leipzig und gegen Röhrsdorf vergleichen.
Gegen Leipzig schenkte man das Damen-Einzel weg, um das Doppel zu holen. Das hat nicht funktioniert, mit viel Glück für uns in einem sehr engen Zweisatz-Spiel.
Gegen Röhrsdorf schenkte man das Damen-Doppel und holte sich das als sicher eingeschätzte Damen-Einzel. Im dritten Einzel ersetzte man den gegen Leipzig chancenlosen Stefan Becker. Das wars dann zum Thema B-Mannschaft.

Weiterhin berichtet er von angezogener Handbremse im Spiel gegen Leipzig. Welche Gedankengänge bei den Marktheidenfeldern wohl zu so einer Haltung geführt haben sollen, erschließt sich mir nicht. Mit zwei Siegen in den Herrendoppeln und einem unglücklich verlorenen Damendoppel führte man 2:1 und konnte sich durchaus einen Sieg ausrechnen.

Bei allem Frust über das eigene Abschneiden sollte man in offizieller Funktion die Polemik lassen.

Gerd Pigola

Anmerkung vom Pressewart:

Zur Sicht des in Goldbach anwesenden Presseverantwortlichen

Die Ausführungen bezüglich der Spiele der DHfK Leipzig sollten in keinster Weise die Leistung dieses Teams schmälern, die hochverdient die Klasse halten konnten.

Die Bemerkung zur Aufstellung der Marktheidenfelder B-Mannschaft bezog sich auf den dritten aufgestellten Herren und die taktische Aufstellung der Damen, die mir persönlich den Eindruck eines Kräfteschonens für Eva Schreck erweckte, da dadurch kein anderes Spiel so stark geworden wäre, dass es zu einem Punktgewinn hätte reichen können.

Nach dem zweiten Spielgewinn schien mir außerdem der Wille, weitere Spiele zu gewinnen auf Marktheidenfelder Seite nicht sonderlich ausgeprägt. So ließ im - zu diesem Zeitpunkt gerade laufenden - ersten Herreneinzel Markus Jördens doch den einen oder anderen Ball weg (möglicherweise war er auch gerade in dem Moment mental geknackt, erschöpft, verletzt oder was auch immer - jedenfalls zeigte er meiner Meinung nach deutlich weniger als in Durchgang eins) und auch ein Mixed Schreck/Rügamer dürfte bei einem 12:21 und 10:21 nicht an die Leistungsgrenze gegangen sein. Das soll, wie gesagt, die Leistung der Leipziger nicht schmälern, dennoch bin ich nach wie vor der Meinung, dass sie es nicht mit einem bis an oder gar über die Leistungsgrenze gehen wollenden Gegner zu tun gehabt haben.

Dennoch danke ich Gerd Pigola für seine Sicht der Dinge, vielleicht liegt die Wahrheit ja irgendwo zwischen unseren Ansichten.

André Künzel



13.03.2007 ... Stefan Grahle (Meißner SV08) schreibt:

Hallo liebes Web-Team,
es ist prima, dass die ehemals vorletzte Seite unseres "Blättels" ;-) auf diese gelungene Weise eine Reinkarnation erfährt! Leider ist der Beitrag [Anmerk. des WebTeam: sieher hier ... [# click]] für mein Empfinden etwas zu unpersönlich ausgefalllen. Der/die AutorIn schreibt in der Ich-Form ohne sich zu outen und für den Nicht-Eingeweihten sind auch die Fotes nicht selbsterklärend. Wer ist denn darauf eigentlich zu sehen - oder ist das als Bilderrätsel gedacht?

Nix für ungut. Die Seite überzeugt immer wieder durch hohe Aktualität und Ansatz zur Kritik gibt´s wirklich nicht oft. Ich schau fast täglich rein. Bitte macht weiter so! ... Viele Grüße

Antwort des Presse-Teams:

Also lieber Stefan, eigentlich war es weniger als Bilderrätsel gedacht und die Anonymität des Verfassers war mehr so eine Art Selbstschutz. Denn wer das hübsche kleine Mädel jetzt näher kennt, der weiß, dass auch die kleinsten Rosen große Dornen haben, dass stille Wasser tief sein können (und schmutzig) und dass Sie kennen gleichfalls heißt, sie zu fürchten. Sowas in der Art (wenn auch ein klein wenig übertrieben) :)

Also das kleine Mädchen ist Sandra Meiner, der große Mann ist der Herr Mothes (BVS-Jugendwart) und der Verfasser bin ich. Wie auch früher gehört die Rubrik Katja Förster und mir (André Künzel), wobei der letzte Beitrag von mir war.


23.02.2007 ... Michael Götz (TSV Markleenerg) schreibt:

Allen voran ein großes Lob an die Geraer; die Veranstaltung war super durchorganisiert und setzt hohe Maßstäbe für die Zukunft. Dass der Abend zu einem großen Badminton-Event wurde, welches man so schnell nicht vergisst, lag letztendlich auch an unseren sehr unterhaltsamen Tschechischen Gästen. Hier wurde bewiesen, dass auch Leistungssport Spaß machen darf, ja Spaß machen muss.
Auf sportlicher Ebene war für mich einmal mehr das Herrendoppel der Höhepunkt. Von dem aggressiven Spiel angefangen beim Return bis hin zum Smash kann sich unser Nachwuchs noch einiges abgucken.
Noch eine Anmerkung zum vorangegangenen Leserbrief von Andreas: Ich selbst spiele in Markkleeberg, war keinesfalls allein da und habe auch viele Sportfreunde z.B. aus Meuselwitz (mit 24 Mann angereist!), Zwenkau und der DHfK gesehen - dabei habe ich noch nicht mal nach bekannten Gesichtern gesucht.


10.02.2007 ... Andreas Benz (Radebeuler BV) berichtet vom Länderkampf:

Nach dem letzten HD mit "Verlängerung" initiierte Jan Vondra, vielen Sachsen als Nachwuchscoach von Waghäusel & BWB bekannt, erst Laolawellen, dann schossen die Tschechen alle angespielten AS 50-Bälle ins sie feiernde Publikum.
Dann folgte Jan Vondras FORZA-Racket, sodass sich Tim Dettmann nicht lumpen ließ únd in Fußballmanier sein Trikot in die Zuschauerränge warf.
Blieb für die wenigen sächs. Zuschauer aus Chemnitz, Freiberg, Marienberg und den in Gera geborenen Radebeuler Besucher die spannende Frage: WANN TRAUT SICH DER BVS und/ODER ein sächsischer Verein mal wieder an so ein tolles LK-Spektakel ran?
Der länderkampf gegen Dänemark in Leipzig hatte doch eine prima Resonanz!


20.10.2006 ... Volker Hempel (BV 57 Niedersedlitz) schrieb:

Ich als ein Spieler mit wenig Kondition und sehr schnellem Spiel und einer eiskalten Schnauze finde natürlich das neue Zählsystem wie geschaffen. Warum kams eigentlich erst dieses Jahr? Als negativsten Effekt an der Zählweise muss ich aber ganz klar sagen, dass der Kampfeffekt/Kribbeleffekt ganz kurz von Satzende bzw. die Verlängerung definitiv an Reiz verloren hat und dadurch wichtige Matches schnell an Spannung verlieren - vorallem für das Publikum.











© 2006 Badminton Verband Sachsen e. V.